Menü

Von der Quelle bis zum Wasserhahn

Ihr Trinkwasser

Der Wasserleitungsverband der Triestingtal - und Südbahngemeinden
versorgt Sie mit dem wichtigsten Lebensmittel.

Chronik

2021

Feierliche Inbetriebnahme mit LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf der rund 12,6 km langen
2. Trinkwassertransportleitung DN 300 für die Wienerwaldgemeinden und Spatenstich für den HB Sulzberg.
Inbetriebnahme zweier Betriebstankstellen
2020

Enzesfeld – Transportleitungsaustausch vom Ortsnetz bis zum HB Enzesfeld, DN 250 auf 300
Traiskirchen / Oberwaltersdorf -Baubeginn Hauptleitungssanierung auf einer Länge von 5,5 km von DN 500 auf DN 700
Wienerwald – Baubeginn der 2. Wienerwaldleitung DN 300 auf einer Länge von 12,6 km
2019

Enzesfeld - Umlegung TPL 350 Parkweg und TPL 300 Hangernstraße,
Berndorf – Austausch einer 200er Gussleitung (rd. 260 m) Sechshauser Straße,
Furth - Einbau einer UV Anlage beim Brunnen Brunntal,
Forstbetrieb Harras - Verlängerung der Einstellhalle und Neukauf eines Seilkranes
2018

Kottingbrunn – Bau einer Verbindungsleitung DN 250 bis Flugfeldstraße Bad Vöslau (rd. 950 m),
Furth - Einbau einer UV Anlage beim Brunnen Pfarrwiese,
Hernstein - Sanierung der Neusiedler Quellen,
Hochbehälter Pfaffstätten - Verstärkung des Pumpwerks Richtung Gaaden
2017

Errichtung 3 neuer Brunnen in Furth / Triesting: Kolmertal, Brunntal, Staffgraben.
2016

Neue Verbindungsleitung Pfaffstätten / Gaaden auf 3.700 m in DN 250. Neue Verbindungsleitung Hernstein / Alkersdorf auf 1.750 m in DN 250. Brunnenfeld Leobersdorf Regenerierung Brunnen 1, 2, 2A, 6, 7, 9. Hauptbrunnen Blumau verfüllt und abgedichtet.
2015

UV-Anlage Antoniusbründl. Umlegung der Hauptleitung in Furth/Triesting auf rund 500 m (von 425 auf 500 DN) wegen Hochwasserschutzdamm (Bigl). Brunnenfeld Leobersdorf Regenerierung Brunnen 4.


2014

Umlegung der Hauptleitung in Furth/Triesting auf rund 710 m (von 425 auf 500 DN) wegen Hochwasserschutzdamm (Kreuzbauer). 900 m Teilsanierung letzter Teil Wienerwaldleitung.
2013

Sanierung HB Hinterbrühl (2.000 m³). UV-Anlage Pumpwerk Grillenberg. Teilsanierung Transportleitung Wienerwald (2.000m / DN 350). Umbau Station Traiskirchen.
2012

Sanierung einer 80-Jahre alten Trinkwasserleitung in Bad Vöslau durch ein Berstlining Verfahren, d.h. das alte Hauptwasserrohr wird aufgesprengt und ein neues Rohr eingezogen. Durch das Berstlining Verfahren kann man den Grabungsanteil um 70 % verringern da nur alle 150 Meter Fädelgruben vorgesehen sind. Sanierung Diensthaus 48 in Furth / Triesting (Harras). Sanierung Pumpwerk Schloßpark.
2011

Am 01.01.2011 wurde die Wasserversorgung und die Wasseranlagen der beiden Katastralgemeinden Sparbach und Weißenbach (Politische Gemeinde Hinterbrühl) vom WLV übernommen. Einstellhalle für den Forstbetrieb Fuhrpark wurde gebaut. Transportleitungsausbau B17 (Oeynhausen/Wienersdorf) auf einer Länge von 900 m (DN 600). Wasserkammerdeckensanierung in den Hochbehältern: HB Dornbach, HB Straßenzusammenlauf, HB West und HB Eigenheim.
2010

Zur besseren Versorgungssicherheit wurde auf einer Länge von 8.200 m eine Transportleitung mit DN 700 von Tattendorf nach Oberwaltersdorf gebaut. Teilsanierung Transportleitung Wienerwald auf einer Strecke von 670 m (DN 350).
2008

Inbetriebnahme des Hochbehälters Gaaden. Leitungsaustausch in Leobersdorf. Sanierung Ortsbehälter Hinterbrühl.
2007

Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes in Bad Vöslau. Obmann LAbg. Vizebgm. Franz Gartner, LHStv. Heidemaria Onodi, LR Emil Schabl und Ortschef Bgm. DI Christoph Prinz lobten in ihren Ansprachen die gute Einfügung der Gebäude ins Ortsbild. Die nun vorhandene Ausstattung erlaubt einen effizienten und raschen Einsatz der Bereitschaftsdienste bei Gebrechen oder sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Gemeinde Gaaden wird zurzeit ein neuer Hochbehälter mit 2.500 m³ errichtet: Spatenstich war im Juni 2007.


2005/06

Fertigstellung der Neubauten von Magazin, Bürotrakt, Elektroabteilung und Personaltrakt, sowie den Umbau von Lager, Werkstätte und Garage. Die verbaute Fläche beträgt 1.481 m². Für den Büro- und Magazintrakt wurde eine Nutzfläche von 2.310 m² geplant und für den Elektro- und Personaltrakt ergibt sich eine nutzbare Fläche von 539 m². Die gesamte Nutzfläche aller neu errichteten Gebäude beträgt 2.918 m².
2004

Wasserleitungsverbandsdirektor DI Heinz Danzinger geht im Sommer 2004 in den wohlverdienten Ruhestand. Ihm folgt DI Wilhelm Balber als neuer Direktor. Baubeginn der neuen Betriebsgebäude. 75 Jahre Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden
2003

Sanierung der Hauptleitung im Bereich Mödling bis Brunn/Geb. auf einer Länge von 4,8km nach dem „Grabenlosen Reliningverfahren“. Spatenstich im Oktober anläßlich der Errichtung zweier Betriebsgebäude. Geplante Fertigstellung Juli 2005.
2002

Transportleitung Lichtenwörth wird errichtet und der Brunnen in Betrieb genommen. 3 Brunnen wurden in der Harras gebohrt.
2001

Neuer Hochbehälter in Bad Vöslau wird in Betrieb genommen. ÖMV-Bohrloch in Neusiedl wird als Brunnen adaptiert. Fertigstellung des Brunnens in Enzesfeld.
2000

Brunnen Harras wird in Betrieb genommen. Beginn mit der Errichtung des Brunnen in Enzesfeld.
1999

Eine Sondierungsbohrung wird im Quellgebiet Harras durchgeführt. Mit der Errichtung des neuen Hochbehälters Bad Vöslau wird begonnen.
1997

Eröffnung des Verwaltungsgebäudes in Bad Vöslau.
1996

Neubau des Tiefbehälters Leobersdorf und der Hochbehälter Enzesfeld und Lindabrunn Errichtung des Sternbrunnen in Steinhof – Berndorf.
1995

Eröffnung der Außendienststelle Traiskirchen. Mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes in Bad Vöslau wird begonnen.
1994

Eine Sondierungsbohrung wird in Enzesfeld durchgeführt.
1993

Die Gemeinde Gaaden wird Verbandsgemeinde.
1992

Die Versorgungsanlagen der Gemeinde Gaaden werden übernommen. Bau der Transportleitung von Theresienfeld nach Traiskirchen.
1991

Die Gemeinde Wienerwald wird Verbandsgemeinde.
1990

Bau des Hochbehälters Pölleritzerwiese II in Breitenfurt. Die Filteranlage Harras wird in Betrieb genommen.
1989

Die Gemeinde Hernstein wird Verbandsgemeinde.
1984 - 88

Die Hochbehälter Berndorf, Hirtenberg, Kottingbrunn und Weissenbach werden errichtet.
1983

Die Gemeinden Laxenburg und Pfaffstätten werden Verbandsgemeinden.
1981/ 82

Bau des Hochbehälters Pfaffstätten sowie der Zuleitung DN 600.
1980

Die Quellfassung und das Pumpwerk Antoniusbründl werden errichtet.
1979

Anläßlich der 50-Jahr Feier des Verbandes wird die Transportleitung Wienerwald durch Herrn Bundespräsidenten Dr. Rudolf Kirchschläger in Betrieb genommen. Im Zuge des Baues der Transportleitung Wienerwald werden die Hochbehälter Neuhaus, Schwarzensee, Dornbach und Sulz errichtet.
1973

Der Hochbehälter Guntramsdorf wird errichtet. Die Gemeinde Furth wird Verbandsgemeinde.
1967-72

Bau der 2. Transportleitung von Blumau über Traiskirchen nach Vösendorf.
1965

Die Gemeinde Lindabrunn wird Verbandsgemeinde.
1961

Der Verband erhält von der Republik Österreich das Pumpwerk Blumau. Die 1. Transportleitung, von Blumau über Traiskirchen nach Guntramsdorf, wird gebaut. Der Zweckverband Schönau – Trumau wird aufgelöst. Die Gemeinden Schönau, Günselsdorf, Teesdorf, Tattendorf, Oberwaltersdorf, Blumau - Neurißhof und Trumau werden Verbandsgemeinden. Die Gemeinde Großau wird Verbandsgemeinde.




1960

Die Versorgungsanlagen der ehemals selbständigen Gemeinden Liesing, Atzgersdorf, Erlaa, Siebenhirten, Kalksburg und Rodaun werden an die Stadt Wien abgetreten.
1957

Die Gemeinde Sooß wird Verbandsgemeinde.
1956

Das Gruppenwasserwerk Enzesfeld - Leobersdorf - Hirtenberg wird in den Verband eingegliedert.
1945

Schwere Kämpfe im Verbandsgebiet und Brückensprengungen verursachen umfangreiche Zerstörungen an den Wasserversorgungsanlagen
1936

Die Gemeinde Kaltenleutgeben wird Verbandsgemeinde.
1930/ 32

Die Quellfassung in der Harras, die 52 km lange Hauptleitung, 8 Hochbehälter und die Ortsnetze für 19 Verbandsgemeinden werden errichtet.
1929

Am 3. Oktober beschließt der Landtag von Niederösterreich das „Gesetz über die Bildung eines Gemeindeverbandes zum Zweck der Errichtung und des Betriebes einer Wasserleitung für die Triestingtal- und Südbahngemeinden“. Das Gesetz beinhaltet die Gemeinden: Atzgersdorf, Berndorf, Breitenfurth bei Wien, Erlaa bei Wien, Fahrafeld, Gainfarn, Guntramsdorf, Hennersdorf, Hinterbrühl, Kalksburg, Kottingbrunn, Liesing, Pottenstein, Rodaun, Siebenhirten bei Wien, Traiskirchen, Vösendorf, Vöslau und Weissenbach an der Triesting.


1927

Den Gemeinden Atzgersdorf und Liesing wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft die wasserrechtliche Genehmigung zur Errichtung einer „Wasserleitung aus dem Furthertal für mehrere Gemeinden des Triestingtals und der anschließenden Südbahnstrecke“ erteilt.
1923

Die Gemeinden Liesing, Atzgersdorf und Vöslau erwerben das Quellgebiet Harras im Ausmaß von ca. 360 ha.
1917

Übertragung der Konzession auf die Gemeinde Vöslau.
1901

Entscheidung des k. k. Ackerbauministerium, Zl. 19204 ex. 1900 über die Konzession der „Marienthaler Wasserleitung“.
1850

Erste Versuche einer privaten Gesellschaft, für die Gemeinden im Triestingtal und an der Südbahn eine gemeinsame Wasserversorgungsanlage zu errichten.

Anfahrtsplan

Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden

map wlv
© OpenStreetMap-Mitwirkende

Erreichbarkeit

Parteienverkehr nur mit Voranmeldung!
Montag - Freitag 6:45 bis 11:30 Uhr

Bürozeiten (telefonisch erreichbar)
Telefon: 02252/76273
Montag - Donnerstag 6:45 bis 15:30 Uhr
Freitag 6:45 bis 11:45 Uhr

Bereitschaftsdienstzeiten für Notfälle
Telefon: 02252/76273
Montag – Donnerstag von 15:30 bis 6:45
und Freitag 11:45 bis Montag 6:45

Installateur Notruf – 24 Stunden österreichweit
Telefon: 05 1704